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<title>Hörfunkformat</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hörfunkformat</span></h1>
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<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Ein <b>Hörfunkformat</b> ist eine strategisch festgelegte, einheitliche Ausrichtung eines Hörfunkprogramms, in der alle Inhalte wie Musik und Wortbeiträge in der Art ihrer Kombinationen, Struktur und Präsentation festgelegt werden. Bei der Auswahl der <a href="Musikst%C3%BCck" class="mw-redirect" title="Musikstück">Musikstücke</a> spricht man auch von der „<a href="Musikfarbe" title="Musikfarbe">Musikfarbe</a>“ eines Programms. Die genaue Ausgestaltung eines Hörfunkformates orientiert sich an den Bedürfnissen und Erwartungen der angestrebten <a href="Zielgruppe" title="Zielgruppe">Zielgruppe</a> wie auch – insbesondere bei nicht-privaten <a href="Rundfunkstation" class="mw-redirect" title="Rundfunkstation">Rundfunkstationen</a> – an den Ansprüchen und Aufträgen der jeweiligen Veranstalter. Ein zentrales, aber nicht zwingendes Kriterium bei diesen Überlegungen ist die <a href="Durchh%C3%B6rbarkeit" title="Durchhörbarkeit">Durchhörbarkeit</a> des Programms.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Formatradio">Formatradio</h2></div>
<p>Der Begriff „Formatradio“ bezeichnet ein Hörfunkprogramm, welches relativ streng und meist rund um die Uhr einem bestimmten Hörfunkformat folgt und anhand der leicht konsumierbaren Musikauswahl und des Präsentationsstils leicht wiedererkennbar ist („<a href="Dudelfunk" title="Dudelfunk">Dudelfunk</a>“).<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es handelt sich um ein Programm, das durch Musikauswahl, Moderation und Programmstruktur auf Anhieb erkannt und einordenbar sein soll. Hierzu wird das Programm in der Regel auf einzelne <a href="Genre" title="Genre">Genres</a> und weniger umfangreiche Wiedergabelisten beschränkt.
</p><p>Der Gegensatz zum Formatradio ist das „Programmradio“. In Deutschland sind praktisch alle <a href="Privatradio" class="mw-redirect" title="Privatradio">Privatradiosender</a> Formatradios, während <a href="Offener_Kanal" title="Offener Kanal">offene Kanäle</a> und <a href="Freies_Radio" title="Freies Radio">Freie Radios</a> in der Regel kein einheitliches Hörfunkformat verfolgen, d. h., hier kann die Musikfarbe und die Art der Präsentation immer wieder komplett wechseln. Manche Sender verfolgen auch tagsüber ein strenges Hörfunkformat, während sie in den hörerschwächeren Abend- und Nachtstunden das Format lockern und in Richtung Programmradio tendieren, also beispielsweise auch anderen Musikstilen Platz einräumen.
</p><p>Viele Formatradios verwenden eine einheitliche „<a href="Stundenuhr_(Radioprogramm)" title="Stundenuhr (Radioprogramm)">Sendeuhr</a>“, in der alle Elemente wie Nachrichten, Wetter, <a href="Verkehrsservice" class="mw-redirect" title="Verkehrsservice">Verkehrsservice</a>, <a href="Werbung" title="Werbung">Werbung</a>, Musik und Wortbeiträge im Stundenablauf festgelegt sind. Dies hat zur Folge, dass diese Elemente jede Stunde zum etwa gleichen Zeitpunkt auftauchen (z. B. Werbung immer um XX:20 und XX:50).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>
<p>Die Formatierung eines Hörfunkprogrammes wird oft betrieben, um eine höhere Hörerbindung und damit eine höhere <a href="Einschaltquote" title="Einschaltquote">Einschaltquote</a> zu erreichen. Bei kommerziellen Sendern sollen dadurch größtmögliche Werbeeinnahmen erreicht werden. Die genaue Ausgestaltung der Formatierung ist oft das Ergebnis einer umfassenden <a href="Marktforschung" title="Marktforschung">Marktforschung</a>. Dabei werden nicht nur die Bedürfnisse der Hörer ermittelt, sondern auch untersucht, welches Hörfunkformat im Wettbewerb mit bereits existierenden Radiosendern eine größtmögliche Einschaltquote, bzw. größtmöglichen Gewinn erwarten lassen kann.
</p><p>In Märkten, in denen viele Radiosender um die Hörerschaft konkurrieren, bilden sich oft sehr strenge und klar definierte Hörfunkformate heraus, während die Sender in Märkten mit wenigen Sendern oft versuchen, eine sehr breite Hörerschaft zu erreichen und dementsprechend auch ein weniger stark formatiertes Programm senden, also z. B. eine breitere Palette an Musiktiteln spielen und mitunter den Moderationsstil wechseln (z. B. Sendungen für Kinder am Sonntagmorgen, Oldiesendungen am Dienstagabend usw.).
</p><p>Das Formatradio hat seine Wurzeln in den <a href="USA" class="mw-redirect" title="USA">USA</a>, wo seit dem Beginn des Radios in den 1920er Jahren zwischen den Sendern eine starke Konkurrenz bestand. Im deutschsprachigen Raum begannen Radiosender erst im Zuge der Einführung der <a href="Privatradio" class="mw-redirect" title="Privatradio">Privatradios</a>, sich stärker zu formatieren. Hierbei haben sich nur wenige, im Vergleich mit den USA eher unspezifische Formate entwickelt, die auch keine allgemein geläufigen Bezeichnungen besitzen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bekannte_Hörfunkformate"><span id="Bekannte_H.C3.B6rfunkformate"></span>Bekannte Hörfunkformate</h2></div>
<table class="wikitable sortable">
<tbody><tr>
<th style="width:10em">Name
</th>
<th>Ab-<br>kürzung
</th>
<th>Beschreibung
</th>
<th>Verbreitung
</th>
<th>Typischer<br>Sender
</th></tr>
<tr>
<td>Adult Album Alternative
</td>
<td>AAA
</td>
<td>AAA ist eine Weiterentwicklung des Formats Album-oriented Rock mit Ursprüngen in den 1960 und 1970er als die ersten „Freeform“ und „Progressive“ Formate aufkamen. Das Format zeichnet sich durch eine breitere, diverse Playlist aus; Rock und Pop wird um die Genres wie Indie-Rock, Pop-Rock, Alternative Rock, Alternative Country, Jazz, Folk, World Music, Blues u. a. erweitert.
</td>
<td>USA
</td>
<td><a href="WFUV" title="WFUV">WFUV</a>, <a href="WYEP" title="WYEP">WYEP</a>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Adult_Contemporary" title="Adult Contemporary">Adult Contemporary</a>
</td>
<td>AC
</td>
<td>Zeitgenössische Musik, eines der meistverbreiteten Formate
</td>
<td>weltweit
</td>
<td><a href="SWR3" title="SWR3">SWR3</a>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Album-oriented_Rock" title="Album-oriented Rock">Album-oriented Rock</a>
</td>
<td>AOR
</td>
<td>Musikorientiertes Format; Information und Nachrichten stehen im Hintergrund. Moderationen haben meist einen starken Bezug zur Musik.
</td>
<td>Europa
</td>
<td><a href="Rock_Antenne" title="Rock Antenne">Rock Antenne</a>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Contemporary_Hit_Radio" title="Contemporary Hit Radio">Contemporary Hit Radio</a>
</td>
<td>CHR
</td>
<td>Format mit aktueller Musik aus den <a href="Musikcharts" title="Musikcharts">Musikcharts</a> für die <a href="Kernzielgruppe" class="mw-redirect" title="Kernzielgruppe">Kernzielgruppe</a> der 14- bis 29-Jährigen
</td>
<td>Europa, USA
</td>
<td><a href="You_FM" title="You FM">You FM</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Contemporary Christian Music
</td>
<td>CCM
</td>
<td>Durch christliche Popmusik geprägtes Format, weitgehend kontroversenfreies Programm. Etabliert durch Salem Media.
</td>
<td>USA
</td>
<td>WFSH
</td></tr>
<tr>
<td>Deutsch-orientiert, melodiös
</td>
<td>DOM
</td>
<td><a href="Schlager" title="Schlager">Schlager</a><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, <a href="Oldies" class="mw-redirect" title="Oldies">Oldies</a>, Soft-Pop
</td>
<td>Deutschland
</td>
<td><a href="Hr4" title="Hr4">hr4</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Freeform
</td>
<td>FF
</td>
<td>Offenes Programm mit sehr unterschiedlichen Darbietungsformen (Nachrichten, Features, Musiksendungen, Experimentelle Sendungen). Meist in Public Radios und <a href="Freies_Radio" title="Freies Radio">Freien Radios</a> verbreitet.
</td>
<td>USA, Europa
</td>
<td><a href="Radio_Dreyeckland_(Freiburg_im_Breisgau)" title="Radio Dreyeckland (Freiburg im Breisgau)">Radio Dreyeckland</a>, <a href="WMFO" title="WMFO">WMFO</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Southern Gospel
</td>
<td>SG
</td>
<td>Durch christliche Popmusik geprägtes Format in Überschneidung mit <i>Contemporary Christian Music</i>
</td>
<td>USA
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Talkradio" title="Talkradio">Talkradio</a>
</td>
<td>Talk
</td>
<td>Splittet sich mittlerweile in viele Sub-Genres, zeichnet sich jedoch durch einen großen Redeanteil mit nur wenig bis keiner Musik aus.
</td>
<td>USA und weltweit
</td>
<td><a href="BBC_Radio_5_Live" title="BBC Radio 5 Live">BBC Radio 5 Live</a>
</td></tr>
<tr>
<td>News/Talk
<p><i>Conservative Talk Radio</i>
</p>
</td>
<td>
</td>
<td>Talkradio-Sendungen mit konservativer Grundausrichtung, durch <a href="Salem_Media_Group" title="Salem Media Group">Salem Media</a> und <a href="IHeartMedia" title="IHeartMedia">iHeartMedia</a> etabliert
</td>
<td>USA
</td>
<td><a href="WWTC" title="WWTC">WWTC</a>, <a href="WJHC_(H%C3%B6rfunksender)" title="WJHC (Hörfunksender)">WJHC</a>
</td></tr>
<tr>
<td>News/Talk
<p><i>Progressive Talk Radio</i>
</p>
</td>
<td>
</td>
<td>Talkradio Sendung mit eher progressiver Ausrichtung. Sind in den USA verbreitet, aber dort bei weitem nicht so beliebt wie die konservativen Pendants
</td>
<td>USA
</td>
<td><a href="WNYY" title="WNYY">WNYY</a>
</td></tr>
<tr>
<td>News/Talk
<p><i>Public Talk Radio</i>
</p>
</td>
<td>
</td>
<td>Talkradio Sendung von <a href="Public_Broadcasting_Act" title="Public Broadcasting Act">Public Radios</a>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>News/Talk
<p>Hot Talks / Shock Jokes
</p>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Urban_Adult_Contemporary" title="Urban Adult Contemporary">Urban Adult Contemporary</a>
</td>
<td>UAC
</td>
<td>Hauptsächlich in den <a href="USA" class="mw-redirect" title="USA">USA</a> verbreitet mit Musikauswahl die sich auf <a href="Rhythm_and_Blues" title="Rhythm and Blues">R&B</a> und <a href="Black_Music" class="mw-redirect" title="Black Music">Black Music</a> der 1980er-Jahre bis heute beschränkt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es richtet sich an die <a href="Zielgruppe" title="Zielgruppe">Zielgruppe</a> der 25- bis 54-Jährigen und wurde 1988 vom US-Radiomacher Barry Mayo entwickelt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td>
<td>USA
</td>
<td><a href="WBLS_(H%C3%B6rfunksender)" title="WBLS (Hörfunksender)">WBLS</a>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Radioquote" title="Radioquote">Radioquote</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Axel_Buchholz_(Journalist)" title="Axel Buchholz (Journalist)">Axel Buchholz</a>, <a href="Walther_von_La_Roche" title="Walther von La Roche">Walther von La Roche</a> (Hrsg.): <i>Radio-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis im Hörfunk.</i> 10. Auflage. Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-01772-9.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Klaus Goldhammer: <i>Formatradio in Deutschland. Konzepte, Techniken und Hintergründe der Programmgestaltung von Hörfunkstationen.</i> Wissenschaftsverlag Volker Spiess, Berlin 1995 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.radioszene.de/formate.htm#Definition">Online-Version</a>)</li>
<li>A. M. Rubin, R. B. Rubin: <i>Call-in talk radio in den USA.</i> In: <i>Rundfunk und Fernsehen.</i> 40(3), 1992, S. 385–397.</li>
<li>Pierre Seidel: <i>Das erfolgreiche U.S. amerikanische Formatradio – eine empirische Studie</i>. Diplomarbeit. Fachhochschule Stuttgart, 2002. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/2003/268/pdf/Pierre_Seidel.pdf">Online-Version</a>; PDF; 961 kB)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Formatradio" class="extiw external" title="wikt:Formatradio">Wiktionary: Formatradio</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20220129075708/http://www.frank-schaetzlein.de/texte/dudelfunk.htm">Frank Schätzlein: <i>Formatradio und Radioforschung.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. Januar 2022 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a href="Oliver_Kalkofe" title="Oliver Kalkofe">Oliver Kalkofe</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20220815133729/https://www.radioszene.de/formate.htm#kalkofe"><i>Was ist Formatradio?</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. August 2022 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190201202147/https://www.und-taeglich-gruesst-das-murmeltier.de">I got you Babe Formatradio im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – Statistiken zur Musikauswahl</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. Februar 2019 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140910201543/http://www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/gushurst_formate/gushurst_formate.pdf">Wolfgang Gushurst: <i>Formate im Hörfunk.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. September 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>; pdf (189 kB))</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/497483/das-formatradio-sortiert-sogar-robbie-williams-aus"><i>Dudelfunk für Millionen - Das Formatradio sortiert sogar Robbie Williams aus.</i></a> In: <i>Osnabrücker Zeitung.</i> 11. August 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. Januar 2015</span>: „Die Verantwortlichen tun alles, um einen Klangteppich zu knüpfen, in dem schräge Töne nichts zu suchen haben. Das Zauberwort heißt „Durchhörbarkeit“...“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AH%C3%B6rfunkformat&rft.title=Dudelfunk+f%C3%BCr+Millionen+-+Das+Formatradio+sortiert+sogar+Robbie+Williams+aus&rft.description=Dudelfunk+f%C3%BCr+Millionen+-+Das+Formatradio+sortiert+sogar+Robbie+Williams+aus&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.noz.de%2Fdeutschland-welt%2Fmedien%2Fartikel%2F497483%2Fdas-formatradio-sortiert-sogar-robbie-williams-aus&rft.date=2014-08-11"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Schlager und englische Oldies, laut <span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.imt.tu-ilmenau.de/lehre/mpe1_2/intern/V4_Hoerfunk_Content_Web.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.imt.tu-ilmenau.de/lehre/mpe1_2/intern/V4_Hoerfunk_Content_Web.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.imt.tu-ilmenau.de</span><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.imt.tu-ilmenau.de/lehre/mpe1_2/intern/V4_Hoerfunk_Content_Web.pdf">„Analyse von Wissenschaftssendungen“</a> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2011. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.imt.tu-ilmenau.de/lehre/mpe1_2/intern/V4_Hoerfunk_Content_Web.pdf">Suche in Webarchiven</a>)</small> (TU Ilmenau)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20161010082941/http://radioallianz.com/blog/webradio/das-abc-der-radioformate">RadioAllianz Blog - ABC der Radioformate</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. Oktober 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.udel.edu/nero/Radio/readings/urban.html">Universität von Delaware</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.radio-journalismus.de/">Webauftritt zum Buch Radio-Journalismus mit weiterführenden Informationen</a></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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